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Migräne und Kopf­schmerzen beim Neurologen in Mannheim

Kopfschmerzsprechstunde in der Privatpraxis von Assoc. Prof. (TR) Dr. med. Mehmet Yücel, Facharzt für Neurologie

Wiederkehrende Kopfschmerzen lassen sich in den meisten Fällen genau einordnen – durch ein ausführliches Gespräch, eine neurologische Untersuchung und Ihren Kopfschmerzkalender. Daraus entsteht ein Plan für akute Attacken und, wenn nötig, für die Vorbeugung. Für Privatversicherte, Beihilfeberechtigte und Selbstzahler, ohne Überweisung.

  • seit2005

    in der Neurologie tätig, in der Türkei und in Deutschland

  • rund40

    Fachpublikationen, u. a. in Movement Disorders und Clinical Neurophysiology

  • 3

    Untersuchungs­verfahren direkt vor Ort: EMG, NLG und Ultraschall

  • 2

    Sprachen in der Sprechstunde: Deutsch und Türkisch

Gespräch in der Kopfschmerzsprechstunde: Arzt und Patientin sehen gemeinsam einen Kopfschmerzkalender durch

Kurz erklärt

Wie ein Neurologe Kopf­schmerzen einordnet

Wiederkehrende Kopfschmerzen sind in der Regel primäre Kopfschmerzen wie Migräne oder Kopfschmerz vom Spannungstyp. Die Diagnose stützt sich auf die genaue Beschreibung der Beschwerden und einen unauffälligen neurologischen Befund; ein Gerät, das eine Migräne beweist, gibt es nicht. Zusatzuntersuchungen wie eine MRT sind bei Warnzeichen oder ungewöhnlichem Verlauf nötig.

Zum Termin mitbringen

  • Kopfschmerzkalender, falls Sie schon einen führen
  • Liste aller Medikamente, auch der frei verkäuflichen
  • Arztbriefe und Vorbefunde, etwa MRT-Aufnahmen auf CD

Kopfschmerzformen

Welche Kopfschmerz­form steckt dahinter?

Neurologen unterscheiden Kopfschmerzen nach der internationalen Kopfschmerzklassifikation (ICHD-3). Die Einordnung ist wichtig, weil sich die Behandlung je nach Form deutlich unterscheidet.

SchmerzDauer / HäufigkeitTypisch
Migränemeist pulsierend, oft einseitig, mittel bis stark; körperliche Aktivität verstärkt ihnunbehandelt 4 bis 72 StundenÜbelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit; bei manchen Menschen vorher eine Aura, etwa Flimmern oder Zickzacklinien im Sichtfeld
Kopfschmerz vom Spannungstypdrückend bis ziehend, beidseitig, leicht bis mittel; Bewegung verstärkt ihn nicht30 Minuten bis 7 Tagekeine oder allenfalls leichte Übelkeit, kein Erbrechen; höchstens Licht- oder Lärmempfindlichkeit
Clusterkopfschmerzsehr stark, streng einseitig um das Auge oder an der Schläfe15 bis 180 Minuten, oft gehäuft in Phasenauf derselben Seite tränendes, gerötetes Auge, laufende Nase oder hängendes Lid; ausgeprägte Unruhe
Kopfschmerz durch Medikamenten­übergebrauchzunehmend häufige, oft tägliche Kopfschmerzen bei einem bestehenden KopfschmerzleidenKopfschmerzen an 15 oder mehr Tagen im Monatseit mehr als drei Monaten regelmäßige Einnahme von Triptanen, Kombinationspräparaten oder Opioiden an zehn oder mehr, von einfachen Schmerzmitteln an 15 oder mehr Tagen im Monat

Seltener stecken andere Erkrankungen hinter den Kopfschmerzen (sekundäre Kopfschmerzen). Auf Hinweise darauf achten wir in Gespräch und Untersuchung besonders.

Wann zum Neurologen

Wann sollten Sie mit Kopf­schmerzen zum Arzt?

Eine neurologische Abklärung ist sinnvoll, wenn Kopfschmerzen …

  • regelmäßig wiederkehren und den Alltag einschränken

  • trotz Schmerzmitteln nicht ausreichend nachlassen

  • an vielen Tagen im Monat Schmerz- oder Migränemittel erfordern

  • mit einer Aura einhergehen, etwa Sehstörungen vor dem Kopfschmerz

Sofort den Notruf 112 wählen bei

  • plötzlich einsetzenden, sehr heftigen Kopfschmerzen, wie Sie sie noch nie erlebt haben
  • plötzlichen Lähmungen, Seh- oder Sprachstörungen, die Sie nicht von Ihrer bekannten Aura kennen oder die länger als eine Stunde anhalten, auch ohne Kopfschmerzen
  • Kopfschmerzen mit einem Krampfanfall oder Bewusstseinsstörungen
  • Kopfschmerzen mit Fieber und Nackensteifigkeit
  • Kopfschmerzen nach einem Sturz oder einer Kopfverletzung

Zeitnah ärztlich abklären lassen

  • Kopfschmerzen, die erstmals nach dem 50. Lebensjahr auftreten

  • Kopfschmerzen, die stetig zunehmen oder sich im Charakter deutlich verändern

  • eine bekannte Aura, die sich in Art, Dauer oder Häufigkeit deutlich verändert

  • neue Kopfschmerzen in der Schwangerschaft oder nach der Geburt

  • Kopfschmerzen, die beim Husten, Pressen oder bei körperlicher Anstrengung einsetzen oder sich im Liegen oder Stehen deutlich verändern

  • neue Kopfschmerzen bei einer Krebserkrankung oder einem geschwächten Immunsystem

  • Kopfschmerzen mit Schmerzen und Rötung eines Auges – hier ist noch am selben Tag eine augenärztliche Untersuchung nötig, notfalls über den augenärztlichen Notdienst

Ablauf

Wie läuft die Kopfschmerz­sprechstunde ab?

Ausgefüllter Kopfschmerzkalender mit eingetragenen Kopfschmerztagen und Medikamenten
  1. Schritt 1

    Kopfschmerzkalender führen.

    Notieren Sie über einige Wochen, an welchen Tagen Kopfschmerzen auftreten, wie stark sie sind, wie lange sie dauern und welche Medikamente Sie nehmen. Papier oder App – beides ist geeignet.

  2. Schritt 2

    Ausführliches Gespräch.

    Wir fragen nach Beginn, Häufigkeit und Charakter der Kopfschmerzen, nach Begleitsymptomen und Auslösern, nach bisherigen Behandlungen, Vorerkrankungen und Kopfschmerzen in der Familie. Diese Angaben sind der wichtigste Baustein der Diagnose.

  3. Schritt 3

    Neurologische Untersuchung.

    Geprüft werden unter anderem Reflexe, Kraft, Gefühl, Koordination sowie Augenbewegungen und Pupillen. Ein unauffälliger Befund passt zu einem primären Kopfschmerz.

  4. Schritt 4

    Einordnung und Entscheidung über weitere Untersuchungen.

    Wir erklären Ihnen, welche Kopfschmerzform vorliegt. Eine MRT oder andere Untersuchungen veranlassen wir nur, wenn Befund oder Verlauf es erfordern.

  5. Schritt 5

    Behandlungsplan und Verlaufskontrolle.

    Sie erhalten einen Plan für akute Attacken und, falls sinnvoll, für die Vorbeugung. Beim nächsten Termin prüfen wir anhand Ihres Kalenders, was wirkt, und passen die Behandlung bei Bedarf an.

Sie führen noch keinen Kopfschmerzkalender? Dann besprechen wir beim ersten Termin, wie Sie ihn einfach führen können.

Diagnostik

Braucht man bei Kopf­schmerzen eine MRT?

In den meisten Fällen nicht.

Migräne und Kopfschmerz vom Spannungstyp werden anhand der Beschwerden und einer unauffälligen neurologischen Untersuchung erkannt; auch ein EEG ist dafür nicht nötig. Es gibt keine apparative Untersuchung, die eine Migräne beweisen oder ausschließen kann. Sinnvoll ist eine MRT, wenn Warnzeichen vorliegen, sich die Kopfschmerzen ungewöhnlich verhalten oder die Untersuchung Auffälligkeiten zeigt.

  • In der Praxis

    Gespräch nach den Kriterien der internationalen Kopfschmerzklassifikation, neurologische Untersuchung, Auswertung Ihres Kopfschmerzkalenders, Beratung und Behandlungsplan

  • Bei Bedarf veranlasst

    MRT des Kopfes in einer radiologischen Praxis; bei Augenbeschwerden eine augenärztliche Untersuchung

Die Nervenmessungen und den Ultraschall, die wir in der Praxis anbieten, brauchen Sie für die Abklärung einer Migräne in aller Regel nicht.

Behandlung

Wie werden Migräne und Kopf­schmerzen behandelt?

Die Behandlung richtet sich nach der Kopfschmerzform und danach, wie stark die Kopfschmerzen Ihren Alltag bestimmen. Sie hat zwei Ebenen: die gezielte Behandlung der einzelnen Attacke und, wenn nötig, die Vorbeugung.

Akute Attacken gezielt behandeln

Zur Behandlung von Migräneattacken kommen einfache Schmerzmittel wie Acetylsalicylsäure, Ibuprofen oder Paracetamol und migränespezifische Medikamente, die Triptane, infrage; bei Übelkeit ergänzt ein Mittel gegen Übelkeit die Behandlung. Früh in der Kopfschmerzphase eingenommen, wirken die Medikamente meist besser; bei einer Aura werden Triptane erst mit Beginn der Kopfschmerzen eingenommen. Opioide sind zur Behandlung von Migräneattacken nicht geeignet.

Wer diese Grenze regelmäßig überschreitet, riskiert einen Kopfschmerz durch Medikamentenübergebrauch. Ist ein solcher Kopfschmerz entstanden, steht am Anfang eine ausführliche Aufklärung, oft zusammen mit einer vorbeugenden Behandlung. Reicht das nicht aus, folgt eine Medikamentenpause, die ambulant, tagesklinisch oder stationär erfolgen kann.

Faustregel: Akutmittel gegen Kopfschmerzen an höchstens zehn Tagen im Monat und nicht an mehr als drei Tagen hintereinander einnehmen.

Wann ist eine Migräne­prophylaxe sinnvoll?

Eine vorbeugende Behandlung mit Medikamenten kommt infrage, wenn die Migräne Ihren Alltag stark belastet, zum Beispiel bei:

  • drei oder mehr beeinträchtigenden Attacken im Monat

  • Attacken, die regelmäßig länger als 72 Stunden anhalten

  • Akutmitteln, die nicht ausreichend wirken oder nicht vertragen werden

  • zunehmender Einnahme von Schmerz- oder Migränemitteln

  • belastenden oder lang anhaltenden Auren

Für die Vorbeugung stehen mehrere gut untersuchte Medikamentengruppen zur Verfügung, darunter Betablocker sowie Antikörper gegen den Botenstoff CGRP oder seinen Rezeptor. Welcher Wirkstoff passt, hängt von Begleiterkrankungen, möglichen Nebenwirkungen, Ihrer Lebensphase – etwa einem Kinderwunsch – und Ihren bisherigen Erfahrungen ab.

Was heißt „wirksam“?

Eine Migräneprophylaxe gilt als wirksam, wenn die Migränetage um mindestens die Hälfte zurückgehen, bei chronischer Migräne um mindestens 30 Prozent. Weil die Wirkung sich erst nach einigen Wochen zeigt, bewerten wir jede Vorbeugung anhand Ihres Kalenders über einen ausreichend langen Zeitraum.

Was Sie selbst tun können

  • Regelmäßiger Ausdauer- und Kraftsport gilt laut Leitlinie als wirksame Vorbeugung.

  • Ein gleichmäßiger Tagesrhythmus mit festen Schlaf- und Essenszeiten stabilisiert.

  • Entspannungsverfahren wie die Progressive Muskelentspannung, außerdem Biofeedback und kognitive Verhaltenstherapie, können eine medikamentöse Vorbeugung ergänzen und teils ersetzen.

  • Für Nahrungsergänzungsmittel wie Magnesium, Vitamin B2 oder Coenzym Q10 ist eine vorbeugende Wirkung bisher nicht sicher belegt; was im Einzelfall sinnvoll ist, besprechen wir gemeinsam.

Bei chronischer Migräne – Kopfschmerzen seit mehr als drei Monaten an mindestens 15 Tagen im Monat, davon an mindestens acht mit Migränemerkmalen – kann eine vorbeugende Behandlung mit Botulinumtoxin infrage kommen, wenn andere vorbeugende Medikamente nicht ausreichend geholfen haben oder nicht vertragen wurden.

Botulinumtoxin bei chronischer Migräne

Arzt

Ihr Arzt: Assoc. Prof. (TR) Dr. med. Mehmet Yücel

Assoc. Prof. (TR) Dr. med. Mehmet Yücel ist Facharzt für Neurologie und seit 2005 neurologisch tätig, in der Türkei und in Deutschland. Als Oberarzt an der Gülhane Militärmedizinischen Akademie in Ankara betreute er Patientinnen und Patienten insbesondere mit Kopfschmerzen, Parkinson, Demenz und Schlaganfall. Wissenschaftlich hat er unter anderem an Studien zum Kopfschmerz vom Spannungstyp und zur Erregbarkeit peripherer Nerven bei Migräne mitgearbeitet. Das Gespräch ist auf Deutsch und auf Türkisch möglich.

Werdegang und Publikationen

Kosten

Was kostet die Behandlung in der Privatpraxis?

Kosten und Erstattung

  • Abgerechnet wird nach der Gebührenordnung für Ärzte (GOÄ), und zwar nach den Leistungen, die tatsächlich erbracht werden – etwa Beratung, Untersuchung und Verlaufskontrollen. Einen Pauschalpreis gibt es deshalb nicht.

  • Private Krankenversicherungen und Beihilfestellen erstatten die Kosten je nach Tarif beziehungsweise Beihilfevorschrift; das gilt auch für verordnete Medikamente.

  • Selbstzahler erhalten vorab eine schriftliche Information über die voraussichtlichen Kosten.

Eine Abrechnung über die gesetzliche Krankenversicherung ist nicht möglich.

Leistungen

Kopfschmerz, Migräne und Schwindel

Alle Leistungen

Botulinumtoxin bei chronischer Migräne

Vorbeugende Behandlung für Erwachsene mit chronischer Migräne, wenn andere vorbeugende Medikamente nicht ausreichend geholfen haben oder nicht vertragen wurden. Ob sie für Sie infrage kommt, klären wir im Gespräch.

Schwindel und Gleichgewichts­störungen

Dauer, Auslöser und Begleitsymptome zeigen den Weg zur Ursache. Wir untersuchen Augenbewegungen, Gleichgewicht und Gang und planen die passende Behandlung, vom Lagerungsmanöver bis zum Gleichgewichtstraining.

Häufige Fragen zu Kopf­schmerzen und Migräne

Welcher Arzt ist bei Migräne der richtige Ansprechpartner?

Erste Anlaufstelle ist oft die Hausarztpraxis. Eine neurologische Abklärung ist sinnvoll, wenn Kopfschmerzen neu auftreten oder sich verändern, häufig wiederkehren, auf die bisherige Behandlung nicht ausreichend ansprechen oder eine Vorbeugung infrage kommt. In unserer Privatpraxis ist dafür keine Überweisung nötig.

Kann man Migräne mit einem Test nachweisen?

Nein. Migräne wird anhand der typischen Beschwerden und einer unauffälligen neurologischen Untersuchung diagnostiziert. Es gibt weder einen Bluttest noch eine Bildgebung, die eine Migräne beweist oder ausschließt. Untersuchungen wie eine MRT dienen dazu, andere Ursachen auszuschließen, wenn es dafür Hinweise gibt.

Wie oft darf ich Schmerzmittel gegen Kopf­schmerzen nehmen?

Als Faustregel gilt: an höchstens zehn Tagen im Monat und nicht an mehr als drei Tagen hintereinander. Nimmt man Triptane oder Kombinationspräparate an zehn oder mehr Tagen im Monat beziehungsweise einfache Schmerzmittel an 15 oder mehr Tagen über mehr als drei Monate, kann ein Kopfschmerz durch Medikamentenübergebrauch entstehen.

Ist Migräne heilbar?

Migräne ist eine Veranlagung, die sich nicht dauerhaft beseitigen lässt. Häufigkeit und Stärke der Attacken lassen sich aber in vielen Fällen verringern – durch eine gezielte Akutbehandlung, eine passende Vorbeugung und Veränderungen im Alltag.

Wozu dient ein Kopfschmerzkalender?

Im Kopfschmerzkalender notieren Sie täglich, ob Sie Kopfschmerzen hatten, wie stark und wie lange, welche Begleitsymptome auftraten und welche Medikamente Sie genommen haben. Er zeigt Muster und mögliche Auslöser, macht einen Übergebrauch von Medikamenten sichtbar und ist die Grundlage, um zu beurteilen, ob eine Behandlung wirkt.

Was ist bei einer Migräne mit Aura zu beachten?

Eine Aura besteht aus vorübergehenden Seh-, Gefühls- oder Sprachstörungen, die sich meist langsam ausbreiten und einzeln 5 bis 60 Minuten dauern; danach folgen oft die Kopfschmerzen. Treten solche Beschwerden zum ersten Mal auf, halten sie länger als eine Stunde an oder kommen Lähmungen hinzu, wählen Sie sofort den Notruf 112, denn auch ein Schlaganfall kann so beginnen. Verändert sich eine bekannte Aura deutlich, sollte das zeitnah ärztlich abgeklärt werden.

Was sind CGRP-Antikörper?

CGRP-Antikörper sind Medikamente zur Vorbeugung der Migräne. Sie richten sich gegen den Botenstoff CGRP, der an der Entstehung von Migräneattacken beteiligt ist, oder gegen dessen Rezeptor. Ob sie für Sie infrage kommen, hängt unter anderem von der bisherigen Behandlung und von Begleiterkrankungen ab; bei erhöhtem Risiko für Gefäßerkrankungen sollten sie nach der Leitlinie derzeit nicht eingesetzt werden, in Schwangerschaft und Stillzeit ebenfalls nicht. Bei privater Versicherung richtet sich die Erstattung nach Ihrem Tarif.

Termin in der Kopfschmerz­sprechstunde

Sie möchten Ihre Kopfschmerzen einordnen lassen oder Ihre bisherige Behandlung überprüfen? Vereinbaren Sie einen Termin telefonisch oder per E-Mail, eine Überweisung brauchen Sie nicht. Das Gespräch ist auf Deutsch und auf Türkisch möglich.

MY Neurologie – Privatpraxis für Neurologie
Niederfeldstraße 45, 68199 Mannheim
Telefon: 0621 817191

Quellen und weiterführende Informationen

  1. Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN), Deutsche Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft (DMKG): Therapie der Migräneattacke und Prophylaxe der Migräne. S1-Leitlinie, 2025. AWMF-Registernummer 030/057.
  2. DGN, DMKG: Diagnostik und Therapie des Kopfschmerzes vom Spannungstyp. S1-Leitlinie, 2023. AWMF-Registernummer 030/077.
  3. DGN, DMKG: Kopfschmerz bei Übergebrauch von Schmerz- oder Migränemitteln (Medication Overuse Headache = MOH). S1-Leitlinie, 2022. AWMF-Registernummer 030/131.
  4. International Headache Society: Internationale Klassifikation von Kopfschmerzerkrankungen, 3. Auflage (ICHD-3).
  5. Deutsche Hirnstiftung, DGN, DMKG: Leitlinie Therapie der Migräne für Patientinnen und Patienten, 2025.
  6. Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG): Migräne. gesundheitsinformation.de

Die Inhalte dieser Seite dienen der allgemeinen Information und ersetzen keine ärztliche Untersuchung, Beratung oder Behandlung. Ob eine Behandlung für Sie geeignet ist, wird individuell im persönlichen Gespräch beurteilt.

Medizinisch verantwortlich: Assoc. Prof. (TR) Dr. med. Mehmet Yücel, Facharzt für NeurologieLetzte Aktualisierung: 28.09.2026